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Speedtest

Bei einem Internetanschluss ist die Verbindungsgeschwindigkeit das wohl wichtigste Merkmal, neben der Verbindungsstabilität. Die Prüfung der Verbindungsstabilität erfordert technischen Maßnahmen und kann bei auftretenden Problemen von unseren Technikern ausgeführt werden.

Mit einem Speedtest könnens Sie bequem von zu Hause aus überprüfen, welche Bandbreite aktuell an Ihrem Anschluss verfügbar ist. Es handelt sich hierbei um eine Momentaufnahme, die deshalb auch von Messung zu Messung variieren kann. Woran das liegt, erfahren Sie auf dieser Seite, weiter unten.

Wie funktioniert ein Speedtest

Mit einer Breitbandmessung können Sie einfach und schnell die Geschwindigkeit Ihres Internetzugangs messen. Sie erhalten dadurch Informationen zur Leistungsfähigkeit Ihres Anschlusses. Sie erhalten die Möglichkeit die tatsächliche Datenübertragungsrate Ihres Anschlusses mit der im Vertrag vereinbarten zu vergleichen. Sie können diese Messung jeder Zeit durchführen und können die Ergebnisse elektronisch speichern. Der Test wurde im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelt und erfüllt die Vorgaben des Gremiums Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation (BEREC).

Mit diesem Link gelangen Sie direkt auf die Seite zur Breitbandmessung:

breitbandmessung.de

Sie müssen, um den Test durchführen zu können einige Fragen beantworten und Hinweise für eine korrekte Durchführung beachten:

  • nutzen Sie ein LAN-Kabel*
  • schalten Sie parallele Anwendungen während der Messung aus
  • schließen Sie das Netzteil an
  • deaktivieren Sie den Energiesparmodus
  • führen Sie die Messung nicht über Powerline durch
  • geben Sie Ihre  Postleitzahl und Ihren Anbieter an
  • wählen Sie Ihren Tarif aus und prüfen Sie, ob Datenübertragungsraten bestehen

 

*Verlässliche Ergebnisse erhalten Sie beim Test nur über eine kabelgebunde Verbindung (LAN). Schließen Sie ihr Endgerät zur Messung daher bitte mittels LAN-Kabel an den Router oder Modem an. Prüfen Sie an Ihrem Router und Endgerät, ob beide Geräte Gigabit-LAN unterstützen. Bandbreiten von 100Mbit/s und höher sind sonst nicht messbar. Eine Messung per WLAN gibt nur eine grobe Orientierung, da auch in unmittelbarer Nähe des WLAN-Routers Einflüsse von Außen das Ergebnis erheblich beeinträchtigen können.

 

Mögliche Störquellen meiden

WLAN Netze sind störanfälliger als vielen Nutzern bewusst ist.

Bitte prüfen Sie, ob sich in Reichweite Ihrer Geräte mehrere WLAN Netze mit gleichem Namen befinden. In diesem Fall können die Endgeräte nicht eindeutig identifizieren, mit welchem Gerät sie sich verbinden können. Für den Nutzer äußert sich das in einer sehr geringen Reichweite und einem schlechten Datendurchsatz. Dieses Problem lässt sich durch die Vergabe eines individuellen WLAN Netzwerknamens sehr einfach beheben. Sollten Sie diese Änderung selbst nicht vornehmen können, wenden Sie sich bitte an einen lokalen IT Dienstleister.

Die Reichweite eines WLAN Netzes wird von vielen baulichen Gegebenheiten beeinflusst. So schränken zum Beispiel Stahlbetondecken, Fussbodenheizung, Rigipswände, Sandsteinwände und noch einige weitere Materialien die Reichweite der Funksignale ein.

Zusätzliche Störquellen sind Funksysteme (z.B. Babyfon), elektrische Verbraucher wie beispielsweise Mikrowellen, Kühlschränke und ähnliche Geräte, aber auch Wasserleitungen, Stromleitungen oder Aquarien.

Diese Störquellen lassen sich entweder wegen der verwendeten Materialien, oder da sie elektromagnetische Felder bilden, von WLAN Netzen schlecht oder gar nicht durchdringen.

Selbst Zimmerpflanzen oder Holztüren können das WLAN Netz beeinträchtigen.

WLAN Router richtig positionieren

Damit Ihr WLAN-Router die bestmögliche Abdeckung bietet, sollten bereits bei der Wahl der Position einige Eckpunkte beachtet werden.

Platzieren Sie den Router möglichst zentral in Ihrer Wohnung. Das WLAN Netz wird normalerweise kugelförmig vom Router abgestrahlt.

Sehen Sie nach Möglichkeit von einer Platzierung im Keller oder Dachboden ab, da die Versorgung der Wohnräume dadurch oft nicht vollflächig gewährleistet werden kann.

Stellen Sie den WLAN Router etwas erhöht auf, damit niedriger stehende Störquellen umgangen werden können.

 

Weitere Tipps

Verwenden Sie, wo immer möglich, eine Verbindung über Netzwerkkabel! Diese Verbindungsart ist in punkto Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Verbindungssicherheit unschlagbar.

Grundsätzlich muss man leider festhalten, dass es keine Gewährleistung für eine vollflächige und unterbrechungsfreie WLAN Versorgung geben kann.

In vielen Fällen lassen sich unzureichend versorgte Bereiche des Wohnraums, durch den Einsatz von WLAN Repeatern oder Powerline-Systemen versorgen.

Die Hersteller der Router bieten in ihren Wissensdatenbanken einige hilfreiche Ratschläge, zur individuellen Konfiguration der WLAN Netze an. Mit Hilfe der manuellen Festlegung von Funkkanälen, der Deaktivierung einzelner Übertragungsfrequenzen und ähnlichem, lassen sich deutliche Verbesserungen erzielen.

Bitte wenden Sie sich ein einen lokalen IT Dienstleister, sollten Sie die notwendigen Konfigurationen nicht selbst vornehmen können. Im schlimmsten Fall können Sie den WLAN Router durch eine falsche Konfiguration komplett unbrauchbar machen.

 

 

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Gerne können Sie sich bei Fragen direkt an uns wenden. Nutzen Sie unser Kontaktformular oder schicken Sie uns eine E-Mail:

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